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Kirchen bieten Schutz für Fledermäuse, Turmfalken & Co. - Beobachtungen bitte melden

Dohlen nisten gerne auf Kirchtürmen, wenn sich kein natürlicher Nistplatz findet.

© Hans Glader

Dohlen nisten gerne auf Kirchtürmen, wenn sich kein natürlicher Nistplatz findet. © Hans Glader

Wenn ihr natürlicher Lebensraum verloren geht, finden etliche Tierarten in vom Menschen geschaffenen Ersatzquartieren einen Unterschlupf. Besonders Kirchtürme erfreuen sich großer Beliebtheit bei Felsen- und Höhlenbewohnern wie Fledermäusen, Turmfalken & Co.

Um den dort beheimateten und oft stark gefährdeten Tieren die Quartiere bestmöglich zu erhalten, haben sich Naturschutzbund Österreich, der Verein zur Förderung kirchlicher Umweltarbeit sowie BirdLife Österreich zusammengetan und bitten die Bevölkerung, Tierbeobachtungen bei Kirchtürmen unter dem Motto „Kirchturmtiere“ auf der Plattform www.naturbeobachtung.at bzw. über die Gratis-App naturbeobachtung.at zu melden.